Wallis
Saxon, Martigny, Sitten, Monthey und im Mittelwallis
bis zu 110 Personen
IRTAGGeniesse die Natur –IRTAG-Netzwerk
Wählen Sie die Region. Wir verbinden Sie mit dem Team, das Gelände, Material und lokale Wege kennt.
Wenn wir «im Wald» sagen, meinen wir bereits erschlossene oder häufig genutzte Bereiche: bei Unterständen, Spielplätzen, Lichtungen und bestehenden Freizeitaktivitäten. Viele Spiele finden auch in Gärten, Höfen, Parks, Hallen oder Firmenräumen statt – ganz ohne Wald.
Saxon, Martigny, Sitten, Monthey und im Mittelwallis
bis zu 110 PersonenSiders, Leuk, Visp und Brig
bis zu 110 PersonenLausanne, Montreux, Nyon, Yverdon und Neuenburg
bis zu 110 PersonenGivisiez, Freiburg und Bulle
bis zu 45 PersonenMorbio Inferiore, Lugano und Bellinzona
bis zu 36 PersonenDevelier, Delsberg und Pruntrut
bis zu 27 PersonenBern und den angrenzenden Regionen
bis zu 64 PersonenGenf, Carouge und Meyrin
bis zu 100 PersonenDiese Vorsichtsmassnahmen gelten von der Ortswahl bis zum Ende der Aktivität.
Waldgebiete wählen, die schon von Menschen geprägt sind: bei Unterständen, Spielplätzen, erschlossenen Lichtungen oder bestehenden Freizeitaktivitäten.
Ökologisch besonders wertvolle Lebensräume ausschliessen, insbesondere Feuchtgebiete, die stark unter Trittschäden leiden.
IRTAG führt in Waldgebieten keine Nachtspiele mit künstlicher Beleuchtung durch.
Von April bis Mitte Juli die Spielfläche auf Bereiche beschränken, die bereits durch menschliche Aktivitäten geprägt sind.
Nicht in eidgenössischen Jagdbanngebieten oder Wildruhezonen spielen.
Jede Waldparzelle hat einen Eigentümer. Seine Zustimmung soll eingeholt werden, um Missverständnisse oder Probleme zu vermeiden.
Holzschläge und geschädigte Bestände meiden. Bei Unwettern oder starkem Wind die Aktivität absagen oder verschieben.
Zugangsbeschränkungen zum Schutz von Natur, Wald und Wildtieren vollständig einhalten.
Weder Abfall noch schädliche Emissionen erzeugen und das gesamte Material wieder mitnehmen.
In einzelnen Kantonen gelten Höhenbeschränkungen. IRTAG informiert die Gruppen und schlägt geeignete Alternativen vor.
Andere Waldnutzer dürfen nicht behindert werden. Durchgänge bleiben offen und alle Beteiligten verhalten sich respektvoll.
Nennen Sie Gemeinde, Gruppengrösse und Anlass. Der regionale Anbieter hilft beim passenden Format.